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© Konrad Schlank
Lindauer Hütte - Großer Turm
22.02.2025

Am Freitag angereist sind wir am Samtag in zwei Gruppen zum Großen Turm aufgestiegen. Trotz gut besuchter Hütte, waren wir während dem Aufstieg völlig einsam. 

Fazit: Großartige Bergtour mit noch gutem Schnee für die Abfahrt.

 

© Dirk Metzler
Allgäudurchquerung
15.02.2025

Am  Samstagmorgen den 15.02.2025 sind wir zu dritt, Tourenführerin Irmi Franz und Dirk,  mit dem Bus mit voll gepackten Rucksäcken hinter zum Giebelhaus gefahren. Dann ging es los bei bestem Wetter und Neuschnnee vom Vortag hoch auf die Schwarzenberghütte, wo wir unnötige Balast abgeworfen haben und nachfolgend  zum großen Daumen aufgestiegen sind, insgesamt kamen 1300 Hm zusammen. Nach genussvollem  Gipfelglück mit Weitblick über die Allgäuer Alpen folgte eine schöne Abfahrt mit noch unverspurten Schnee jedoch im unteren Teil immer anspruchsvoller ohne ausreichende Unterlage.

Am zweiten Tag konnten wir Morgens bei Sonnenschein wieder zum Giebelhaus abfahren, einige kurze Passagen mussten wir zu Fuß machen.

Dann folgte der  Aufstieg auf das Prinz Luitpold Haus mit schwerem Rucksack, ca 700 Hm. Sehr verwunderlich waren die tiefen Fußstapfen von zwei Jungendlichen in der Spur, welche wir kurz vor der Hütte angetroffen haben. Diese haben Nachts notbiwakiert im Freiem, hatten keinerlei alpine Ausrüstung dabei, keinerlei Background zu alpinen Verhältnissen und fragten uns verwunderlich wie Sie denn heute noch zum Schrecksee kommen würden ? Irmi hat den  beiden dann eine sehr diplomatische Beratung gegeben und sie überzeugt, dass es wohl besser wäre mit uns auf der Hütte zu bleiben und am nächsten Tag wieder abzusteigen. Der Abend war bezaubernd in dieser Atmosphäre nachdem die Hütte sauber eingeheizt war, genug Schnee geschmolzen war und wir eine leckerer Pasta mit Pesto mit einer guten Flasche Rotwein bei Kerzenschein genossen haben.Der nächste Tag, ein besonderer Tag, Irmis Geburtstag :-), Ihr Geburtstagswunsch ging in Erfüllung, nachdem wir ca 300 Hm auf die Bockkarscharte aufgestiegen sind und sie zum Geburtstag ca 700 Hm besten unverspurten Pulver mit der Abfahrt ins Schwarzwassertal geschenkt bekommen hat, besser kann es nicht sein!!

Dann alles zurück und die Abfahrt von der Bockkarscharte auf das Prinz Luitpoldhaus war größtenteils auch noch Pulver ohne den befürchteten Deckel, ein Traum die Landschaft, die Stille und auch die Tierwelt zu bestaunen.

Die Abfahrt vom Prinz Luitpoldhaus im ersten Drittel noch mit  tollen Pulversektionen wurde immer anspruchsvoller ohne Unterlage und steinigem Untergrund aber dann ohne großen Schaden, bis auf einen Carbonstock von Dirk, erfolgreich beendet.

Fazit: 3 Tage, 3000 Hm, ca 2/3 bester Pulverschnee bei Sonnenschein in beeindruckender Landschaft, ein Traum !

Bericht: Dirk Metzler

Bilder zur Tour: Bilder Allgäudurchquerung

 

© Madelief
Der DAV war bei den Fellflitzern dabei
Skitourenrennen am Hündle
14.02.2025

Vier motivierte Mitglieder des DAV Weiler nahmen am 14.02.2025 am Skitourenrennen am Hündle teil. Bei guter Stimmung und mit der Aussicht darauf, dass nicht die schnellsten, sondern das Paar mit der Zeit, die am nächsten am Durchschnitt liegt, gewinnt, starteten alle gut gelaunt. Über die Familienabfahrt ging es immer steil bergauf. Vor ihnen rannten richtige Profis auf gefühlten Langlaufskiern und in schnittigen Rennanzügen den Berg hinauf. Davon ließen sie sich aber nicht ablenken. Es war richtig schön im Dunkeln bei Fackellicht den Berg hochzustürmen. Zwischendrin musste einmal mit Fellen abgefahren werden, dann ging es weiter in Richtung Sessellift. Dort hieß es dann abfellen und über den Ziehweg zurück zur Hündle-Bergstation und einen Teil der Piste abfahren. Beendet wurde das Ganze durch eine kurze steile Tragepassage ins Ziel. Nachdem wir uns dort mit Tee und Krapfen gestärkt hatten, fand die Siegerehrung statt. Madelief erreichte den 3. Platz bei den Damen und sicherte sich lustigerweise auch den 2. Platz in der Paarwertung zusammen mit der jüngsten Teilnehmerin. Die anderen Teilnehmer gingen aber auch nicht leer aus. Jeder von ihnen gewann einen hochwertigen Preis bei der Tombola. Eine rundum gelungene Veranstaltung also. Der DAV Wieler wird im nächsten Jahr wieder dabei sein.

© Erwin S.
Skitour bei Damüls
eine Frühjahrstour im Januar
25.01.2025

Der Wetterbericht verspricht für Sonntag Regen bis in die Hochlagen, nachdem am Samstag der Föhn für ein paar Sonnenstunden sorgen soll. Spontan verlegt Luis seine Skitour auf Samstag und gibt als schneesicheren Ausgangspunkt Damüls aus.

Zu sechst machen wir uns mit ihm früh auf den Weg, auf der Bregenzerwald-Straße staut es trotzdem. So ist es halb zehn, als hinterm letzten Parkplatz an der Furkajoch-Straße die Schuhe in die Skibindungen klicken. Bei unglaublichen 8 Grad plus machen wir uns auf die Strecke, zuerst auf de Passstraße um den Portlakopf, dann hinauf zur Alpe Portla und ins Portlafürkele. Bald liegt ein Hauch von Neuschnee auf der nassen Unterlage und bestraft lässige Schritte neben der Spur mit dicken Stollen unterm Ski. 

Vom Joch aus sehen wir in den weiten Talschluss des Mellentals um die Sünser Alpe. Als Tagesziel bietet sich eine namenlose Erhebung mit einem breiteren Streifen in makellosem Weiß an. Doch zuerst kommt eine Abfahrt Richtung Sünserbach: besser, als erwartet – der Schnee trägt. Der Anstieg in der Sonne erinnert an Frühling – im Januar. Bei der Gipfelrast fällt der Blick ins grüne Unterland. 

Zur Abfahrt ist dann Schatten gefragt, dort gibt es überraschend fluffiges Material und Platz für eigene Spuren. Der Rückweg zum Portlafürkele führt über die Hochfläche mit den vielen Bachgräben. Oben empfängt uns der inzwischen kräftige Föhn. Der letzte Hang zur Passstraße bietet zur Abwechslung Firn, wenn auch etwas tiefen. Nach einem Kaltgetränk im Jägerstüble folgt eine unerwartet verkehrsarme Rückfahrt.

Danke Luis, schee war’s wieder.

© Franz
Skitour auf den Gamsfuß bzw. auf die Höferspitze
Anja und Franz fanden im Kleinwalsertal noch genügend Schnee
25.01.2025

Bei schönstem Wetter wollten elf Skitourenbegeisterte es noch wissen, ob Anja und Franz noch genügend Schnee im Kleinwalstertal finden würden. Früh aufstehen hieß es am Samstag, man wollte vor der Blechkaravanne in Oberstdorf sein. Bereits bei der Hinfahrt sah man fast nur noch grüne Wiesen, die versprochenen 5 cm Neuschnee fielen im Flachland leider wieder mal als Regen runter. In Baad angekommen spurte man zuerst gemeinsam das Bärgunttal hinauf. Doch bald trennten sich die Wege. Anja steuerte mit ihrer Gruppe den Gamsfuß in Richtung Westen an, wobei die Gruppe von Franz zuerst mal in Richtung Höferspitze die Skier tragen musste, da im Wald kein Schneebelag mehr vorhanden war. Beide genossen den Aufstieg, denn mit jedem Höhenmeter wurde der Schnee mehr und sogar noch pulvrig.

Angekommen am Gamsfuß bzw. an der Höferspitze konnten beide Gruppen die Rundumsicht genießen, wobei ihnen der Wind etwas die Pause verkürzte. Sie hieß es Abfellen um bei der Abfahrt den doch sehr unterschiedlichen Schnee zu ertasten, von Pulver bis leicht gedeckelt war alles dabei. Aber sie kamen alle sehr geübt mit schönen Schwingen die Hänge hinunter und an der Bärgunthütte konnten sie noch die Sonne bei der Einkehr genießen.

Vielen Dank Anja und Franz für den wunderschönen Tag.

© Kathrin
Eisplatz in Lindenberg
Groß und Klein des DAV Weiler treffen sich am Eisplatz in Lindenberg
18.01.2025

Am 18.01.2025 war es wieder so weit, Kathrin buchte den Eisplatz für den DAV Weiler und viele Mitglieder kamen. Während noch die ganz Kleinen ihre ersten Schritte auf dem Eis probierten, tobten sich die Jugendlichen beim Eishockey aus. Die Erwachsenen gaben ihr Bestes beim Eisstockschießen. So verging die Zeit wie im Fluge.

© Karl H
Bergtour auf den Linkerskopf
05.07.2024

Am Freitag, den  5.7. holte Karl seine Tour zum Linkerskopf in den Allgäuer Alpen nach, die zuvor
wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste.

Mit 3 Teilnehmern ging es am Fellhornparkplatz mit dem Fahrrad los, zuerst Richtung Rappenalpental, dann steil den Berg hinauf zur Petersalpe. Wer ein E-Bike hatte, konnte schon sich die ersten Schweißtropfen verkneifen.

Von dort führte der Weiterweg  zu Fuß weiter steil am Wiesenhang hinauf über den Nordrücken zum Heubaumgrat, der nicht viel begangen wird und über Wiesenabsätze steil und oft beschwerlich empor. Der schmale Pfad war vom Regen der letzten Tage noch schmierig, man musste aufpassen, nicht abzurutschen.

Endlich am Grat angekommen, an dem auch der Normalweg von der Enzianhütte hinaufführt,
folgte der Schlussaufstieg über Platten am Grat entlang. Mit Hilfe eines nicht Vertrauen erweckenden
Drahtseils, wurde die plattige Kletterei der Schwierigkeit  I-II überwunden. Am Gipfel des Linkerskopfs mit 2459 m konnten wir eine unglaubliche Fernsicht genießen, da die Sicht durch den Regen vom Vortag gestochen scharf war. Zum Abstieg legte Karl ein Fixseil, da sich wirklich niemand an das Vorhandene hinhängen wollte und somit war es ein Leichtes, den Felsaufschwung zu überwinden.

Auf dem Normalweg über die Enzianhütte zur Petersalpe ging es dann ganz entspannt bergab.
Der Durst auf der Petersalpe konnte schnell gelöscht werden und  nach 1600 Höhenmetern bergauf
und gut 7 Stunden Gehzeit ging ein ausgefüllter Tag und eine nicht alltägliche, sehr interessante
Tour zu Ende.

© Kathrin Schlank
MTB-Tour auf die neue Heilbronner Hütte
jährliche Damentour mit Kathrin
22.06.2024

Damen-MTB-Tour zur Neuen Heilbronner Hütte

22.06. bis 23.06.2024

Tourenplanung: Kathrin Schlank

Die Wetterprognose für's Wochenende war nicht besonders gut. Doch die 9 Frauen, die dabei waren, wurden mit mehr Sonne und weniger Regen als vorhergesagt belohnt. Wir starteten an der Bahn von Gortipol/ St. Gallenkirch im Montafon mit gemütlichem Einradeln auf dem Radweg Richtung Silvretta Hochalpenstraße. Kurz nach der Mautstelle ging's dann gleich auf einem schattigen Forstweg Richtung Kops Stausee. Die Mittagspause in der Sonne, kurz unterhalb vom Stausee, verlockte zum länger Verweilen. Der weitere Weg führte uns über die Verbellaalpe zur neuen Heilbronner Hütte auf 2.320 m. Die letzten Anstiege hatten es in sich. Die Schneewände und Schneefelder waren noch deutlich größer und höher als erwartet. Die Scheidseen direkt unterhalb der Hütte waren noch komplett mit Schnee bedeckt.

Nach 1.500 hm und 26 km konnten wir den Kaffee noch auf der gemütlichen Sonnenterrasse genießen. Gegen Abend setzte dann kräftiger Regen ein, der später in Schnee überging. Die Entscheidung für Sonntag, nicht das Schneefeld zu queren, war am Morgen eindeutig, da dichter Nebel und Wegelosigkeit zu gefährlich gewesen wären. Somit entschieden wir uns zurück Richtung Kops Stausee und übers Zeinisjoch zu fahren. Neben der Passstraße radelten wir einen Forstweg bis zum Stausee (2.032 m) mit Einkehr und Blick auf den Silvretta Stausee. Nach der Pause erwartete uns eine rasante und kurvige Abfahrt auf der Silvretta Hochalpenstraße bergab und wieder gemütliches Ausradeln bis zum Ausgangspunkt in Garfrescha.

Tolle Tour, sehr schöne Hütte mit tollem Winterlager, klasse Essen, lustige Gruppe und gute Planung.

Danke

© Uli Röhrnböck
Wanderung auf die Winterstaude
Leider wanderten wir in den Wolken aber dafür gab es wunderbare Blumen zu bestaunen
23.06.2024

Von Schetteregg wanderten die drei Frauen bei anfangs Nieselregen immer stets hinauf über die neue Tristenalpe auf den Tristenkopf. Die einzigen, die sie auf ihren Weg trafen war der Schäfer und eine große Schafherde, die ganz gemütlich beim Weiden war. Leider hingen die Wolken tief, so dass die Sicht nur ein paar Meter war. Aber die Wanderung war trotzdem lohnenswert, denn sie konnten die vielen unterschiedlichen Blumen in voller Pracht bewundern. Obwohl sich der Weg im Aufstieg nass und schmierig zeigte, war die Überschreitung des Hasenstricks für die Wanderinnen kein Problem. So ging es schnurstracks zum nächsten Gipfel, die Winterstaude. Rechts und links vom Weg waren große Felder vom wilden Knoblauch, der Duft hing in der Luft, bis sie zum nächsten Gipfelkreuz der Hohen Kirche ankamen. Ein einzelner Läufer in Barfußschuhen kreuzte ihren Weg zur Bullerschkopf. Ein Älpler fragte sie beim Abstieg zur Isewartalpe, ob sie ihren Weg im Nebel finden würden. Auf der Oberen Falzalpe gab es dann noch Kuchen und Kaffee zur Stärkung bevor sie dann doch noch einen Blick auf den Bodensee erhaschen konnten.

Insgesamt schafften sie 15 km und 1200 HM auf ihrer Tour.

© Uli Röhrnböck
Wanderung auf und um den Grünten
Meist ist das Wetter doch besser als befürchtet
09.06.2024

Obwohl die letzten Tage geprägt von Dauerregen waren, hatten die vier Frauen regelrecht Glück mit ihrer Wanderung auf den Grünten. Sie starten vom Parkplatz unterhalt der Kammereggalpe. Nach der Alpe verlief der Weg steil den Hang hinauf durch den durchdrängten Boden, sodass Vorsicht geboten war. Der Blick auf die umliegenden Gipfel war z.T. frei und in allen höheren Lagen lag noch Schnee. Nach letzter kleiner Kraxelei am Stahlseil waren sie schon am Gipfel des Übelhörn mit seinem Kriegerdenkmal. Nun führte der Weg hinab in Richtung Zweifelgehren und ein nicht beschilderter Weg führte sie südlich unterhalb des Grünten durch eine wunderbare Wiese mit toller Frühlingsblüte zu einer Gämsenherde. Die letzten Höhenmeter waren geschafft und nun ging es wieder bergab zur Grüntenhütte und weiter zur Höfle Alp. Hier genossen sie ihren Einkehrschwung, bevor es durch mehrere Tobel wieder zurück zur Kammeregalpe ging.

© Franz Feuerstein
Skitourenwochenende mit unseren Tessiner Freunden vom SEV
Freitag bis Sonntag ​​​​​​​im Ferienheim St. Peter, Arosa
11.02.2023

Touren am Samstag:

  • Mattijschhorn (2461 m) als Tour mit 1500 Hm, 1700 Hm und 2400 Hm
  • Medeger Flue (2706 m)

Touren am Sonntag:

  • Schwarzhorn (2758 m​​​​​​​)
  • Stelli (2621 m)

Hier geht es zu: Bilder Skitourenwochenende SEV & DAV ... oder auf der SEV-Homepage: 11-12.02.2023 Zona Montafon, con DAV

© Zwiefa
MTB Mehrtages-Touren
MTB Mehrtages-Touren
16.06.2022
© Erwin Schneider
Skitour bei uns umanand mit Irmi
Ein Traum wurde war im Winterwonderland
16.12.2023

Bei Neuschnee und traumhaft schönem Wetter startete Irmi mit ihren 9 Teilnehmern ihre Skitour vom Schwabenhaus bei Balderschwang, um das Riedberger Horn zu erklimmen. Nach dem obligatorischen Pieps-Check ging es hinauf durch ein traumhaftes Winterwonderland. Die Bäume waren hochverschneit und dazu gab es eine Traumsicht. Auch der Gipfel des Riedberger Horns lud zu einer Pause ohne kalten Wind, sondern bei angenehmen Temperaturen ein. Der Schnee war so traumhaft, so dass man sich entschied, erstmals westwärts durch lockeren Pulverschnee abzufahren. Dann hieß es wieder auffellen und nochmals hinauf über einen anspruchsvollen Grat auf den Grauenstein. Auch bei der nächsten Abfahrt durch die Bäume staubte der Schnee und man hörte einige freudige Juchzer. Die schmale Lifttrasse der Riedbergerhornbahn verlangte einiges fahrerisches Können, aber dafür gab es auch hier noch etwas Pulver, wenngleich doch nun etwas schwerer. Nach knapp 1000 Hm ging der wunderschöne Tag mit einem kleinen Einkehrschwung zu Ende.

© Franz Feuerstein
Skitour auf den Wannenkopf
(Statt Skitour auf das Karlstor)
05.02.2023
© Franz Feuerstein
Skitour auf den Burtstkopf mit Irmi
Einsteigerskitour auf den Burstkopf
21.01.2023

Irmi hat wieder das richtige Gespür für Schnee bewiesen und ihre zwölf Teilnehmer bei den Traumabfahrten in dem ersten Powder des Jahres glücklich gemacht.

In Balderschwang ging es vom Parkplatz Hochschelpen gemächlich durch traumhaft schöne überzuckerte Landschaft. Endlich gab es genügend Schnee und das Sportlerherz schlug höher.

Am Brustkopf angelangt wollte keiner lange verweilen, der Wind pfiff scharf ums Eck. Auch beim Abfahren hieß es zuerst auf jede Wechte achten, denn sonst blieb man unvermittelt stecken. Dafür stieg der Genuss weiter unten umso mehr, als jeder durch kleine Bäume wie gesteckte Stangen wedeln durfte. Spannend führte Franz durch den Wald. Hier hieß es Augen zu und durch. Jeder erinnerte sich an seine Kindheit und der Spaßfaktor stieg. Doch die letzte Abfahrt war dann ein Traum von lockerem Powder.

Liebe Irmi, vielen herzlichen Dank für die schöne Tour. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

Bericht: Uli Röhrnböck

Bilder: Skitour auf den Burstkopf

© Franz Feuerstein
MTB-Durchquerung des Aostatals
vom 30. Juli. bis 03. August 2022
30.07.2022

"DAV Weiler Aosta-Transalp 2022" oder "Grivola (3969 m) - Umrundung" oder "Giro del Gran Paradiso (4061 m)".

MTB-Tour mit Franz | © Franz Feuerstein
MTB Tour mit Franz
MTB Tour mit Franz
26.06.2022
© Christine Weber
Radtour durch die Adelegg
Radtour durch die Adelegg
10.07.2022
© DAV Weiler
Hochtour auf die Weißkugel
Hochtour auf die Weißkugel
17.07.2022