© Franz

Skitouren in Arosa mit Tessiner Freunden

ein sehr harmonisches Wochenende mit toller Organisaiton

09.02.2024

Skitouren Tage in St. Peter bei Arosa mit den Freunden vom SEV aus dem Tessin vom 9. bis 13. Feb. 2024

Zum zweiten Mal ging es, für unser Freundschaftstreffen mit dem SEV, in die Gruppenunterkunft im Gemeindehaus in St. Peter bei Arosa. Das Haus war gut belegt, aus dem Tessin kamen sie zu Neunt. Giorgio war mittendrin und genoß die Stimmung, auch wenn es für ihn mit den Unterhaltungen in deutsch etwas schwierig ist. Unsere Gäste aus dem Tessin brachten wieder Spezialitäten aus der Heimat mit und ließen es sich nicht nehmen an einem Abend für uns zu kochen. Rosanna und Luciano bereiteten liebevoll die traditionellen "Pizzoceri" zu, sie waren sehr lecker und verlockten dazu, zu viel davon zu essen. Der süsse Nachtisch hatte kaum noch Platz im Bauch. Tagsüber waren die meisten auf Skitour, beim Skifahren im Skigebiet Arosa oder beim Langlaufen in Isel bei Arosa. Einer der Tourenhöhepunkte war am letzten Tag die gemeinsame Rundtour zum Schwarzhorn. Bei perfekten Bedingungen mit Sonne, blauem Himmel, reichlich Pulverschnee und einer tollen Gruppe wurde die Tour für uns alle zu einem unvergesslichen Erlebnis. Jeder durfte mindestens einmal die Tour zum Stelli mitgehen. Denn das weite hügelige Gelände, der tolle Blick am Gipfel und besonders die Einkehr im Berggasthof  "Heimeli" luden dazu ein. Der Cunggel im aktuell stillgelegten Skigebiet in der Nähe der Unterkunft wurde bei Schneefall erkundet. Ein kostenloser Rufbus brachte uns zum Ausgangspunkt. Die Medererfluh, das Mattjischhorn, das Schiesshorn, die Tiejerfluh und die Mittagslücke standen an anderen Tagen zur Wahl. Für die jungen Wilden reichte es teilweise nicht die Gipfel nur einmal zu besteigen, sie suchten weitere tolle Rinnen und zusätzliche Höhenmeter. Die Zahl an TourenführerInnen war Luxus und ermöglichte es uns, in sehr kleinen Gruppen und an unterschiedliche Ziele zu gehen. Neu war die "Puzzelgruppe", die hochkonzentriert an der Arbeit war. Aufgrund der Schnelligkeit und dem großen Durchhaltevermögen ging das Material aus und musste sogar nachgekauft werden. Durch die tolle Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe mit den vielen fleissigen Händen gelang es uns, am Abreisetag bereits um 8:30 abfahr- bzw. abmarschbereit zu sein. Anscheinend lauter "early birds". Gaby